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14.01.2010

Sheryl Crow kämpft für Mustangs

Countrysängerin Sheryl Crow engagiert sich gegen die geplante Umsiedlung der amerikanischen Wildpferde.

Crow
Bild: Anirudh Koul/Wikipedia

Wie der Internetdienst „Femalefirst“ meldet, beteiligt sich die 47-Jährige an einer Kampagne, die verhindern will, dass die US-Regierung Mustangs aus dem westlichen Bundesstaat Nevada in den mittleren Westen und Osten umsiedelt. Es sei nicht mehr genug Weidefläche vorhanden, um die enorme Anzahl an Pferden versorgen zu können, so die Begründung der Regierung. Crow hingegen ist der Meinung, dass es einen besseren Weg geben müsse, als die Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum zu vertreiben. Sie fürchtet, dass Mustangs durch die Umsiedlung aussterben könnten, da sich ihre Zahl bereits in den letzten Jahren reduziert hat.
 
Die Grammy-Gewinnerin hörte zuerst von der Notlage der Pferde, als sie in Colorado selbst einen Mustang namens Smokey adoptierte.
 
- md-
 



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